ISi Technologie GmbH ist der Hersteller der MET®-Software (MET steht für "Modelle für Effekte mit toxischen und brennbaren Gasen"). Die erste MET Version wurde von Prof. Dr. Peter Bützer entwickelt.
Mit MET® werden direkt interpretierbare Gefahrendistanzen in Meter für Personen, in der kritischen Phase von Chemieereignissen ermittelt. Die Software ist für Microsoft Windows® und Microsoft Windows Mobile® verfügbar.
MET® wird eingesetzt von Anti-Terror Spezialisten, Armee ABC-Schutz, Feuerwehren, Chemiewehren, Einsatzleitstellen, Experten in Katastrophenschutz, Werksfeuerwehren, Umweltschutzämter.
Von Zeit zu Zeit werden wir Ihnen an dieser Stelle eine interessante Frage rund um den Gefahrstoffbereich vorstellen. Die Stimmabgabe ist übrigens anonym.
Nehmen Sie sich bitte kurz Zeit und beantworten Sie die Frage unten. Sie sehen dann was andere gewählt haben und Ende August 2009 werden Sie hier die Auswertung mit der richtigen Antwort finden.
Die Liste der Auswertungen der letzten Fragen finden Sie hier.
Auf Einsatz- oder Sicherheitsdatenblättern und in Gefahrstoffdatenbanken finden sich Angaben zur Reaktivität oder Inkompatibilitäten zwischen verschiedenen Substanzen, die sich selbst überlassen zu kritischen und gefährlichen Situationen führen können. Solche Informationen sind immer wichtig beim Zusammentreffen von Chemikalien wie z.B. bei Leckage, beim Umpumpen in einen Tank in dem ein anderer Stoff in Restmengen vorhanden ist oder dem Zusammentreffen einer Chemikalie und einem Ausrüstungsgegenstand.
In der Liste der Inkompatibitäten finden sich häufig Namen von Stoffgruppen. Beispielsweise reagiert Ethylacetat mit "starken Oxidationsmittel". Der Anwender muss aufgrund dieser Information entscheiden ob ein involvierter Stoff dieser Gruppe zugehört oder nicht: