ISi Technologie GmbH ist der Hersteller der MET®-Software (MET steht für "Modelle für Effekte mit toxischen und brennbaren Gasen"). Die erste MET Version wurde von Prof. Dr. Peter Bützer entwickelt.
Mit MET® werden direkt interpretierbare Gefahrendistanzen in Meter für Personen, in der kritischen Phase von Chemieereignissen ermittelt. Die Software ist für Microsoft Windows® und Microsoft Windows Mobile® verfügbar.
MET® wird eingesetzt von Anti-Terror Spezialisten, Armee ABC-Schutz, Feuerwehren, Chemiewehren, Einsatzleitstellen, Experten in Katastrophenschutz, Werksfeuerwehren, Umweltschutzämter.

Besuchen Sie uns an der Interschutz 2010 vom 7. bis 12 Juni 2010 in Leipzig.


Von Zeit zu Zeit werden wir Ihnen an dieser Stelle eine interessante Frage rund um den Gefahrstoffbereich vorstellen. Die Stimmabgabe ist übrigens anonym.
Nehmen Sie sich bitte kurz Zeit und beantworten Sie die Frage unten. Sie sehen dann was andere gewählt haben und Ende Februar 2010 werden Sie hier die Auswertung mit der richtigen Antwort finden.
Die Liste der Auswertungen der letzten Fragen finden Sie hier.
 BrandgaseAm 19. September 1988 schlugen 8 Zisternenwagen zu je 80.000 Liter Kerosin in der Nähe des Bahnhofs Au (Schweiz) Leck und gerieten in Brand. Im nachfolgenden Video sehen Sie die Brandgaswolke.



Für Chemiebrände ausserhalb von Gebäuden finden sich kaum Unfälle mit Personen mit akuten Vergiftungserscheinungen. 

Letzte Änderung: 01.02.2010 - 23:41
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