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Das Programm MET erlaubt die Wahl der Emission als Schlagartige Freisetzung (Puff), Lachenverdampfung oder als Kontinuierliche Freisetzung. Welche Freisetzungsart wird wann gewählt?

Schlagartige Freisetzung (Puff)

Unter einem Puff versteht man die spontane Freisetzung der gesamten Masse einer Substanz oder eines Substanzgemisches und Bildung einer Gaswolke. Die Freisetzungsart, die Quellstärke und die Dynamik der Freisetzung sind damit nicht entscheidend und müssen deshalb für eine Abschätzung nicht bekannt sein. Diese Annahme führt zu konservativen Resultaten.

Lachenverdampfung

Die Lachenverdampfung wird bei flüssigen Substanzen verwendet deren Siedepunkt höher liegt als die Umgebungstemperatur. Beispielsweise kann diese Freisetzungsart verwendet werden beim Ausfliessen einer Flüssigkeit in ein Auffangbecken. Neben der Lachengeometrie muss auch die Freisetzungszeit eingegeben werden, d.h. die Zeit die die Einsatzkräfte benötigen um die Frei­setzung aus der Lache zu unterbinden.

Die Kontinuierliche Freisetzung

Die Kontinuierliche Freisetzung ist bei einer länger andauernden Freisetzung zu wählen.

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