MET®-Modul in MET

Das MET-Modul ist das schnelle Werkzeug für die Beurteilung von Chemieunfällen und die Ausbildung von Einsatzkräften. Es werden direkt interpretierbare Gefahrendistanzen in Meter bestimmt, die sofort in Massnahmen umgesetzt werden können.

Folgende Gefahren können abgeschätzt werden:

  • Toxische Wirkungen eines Gases oder Gemisches im Freien, im Haus oder einem Tunnel
  • Wolkenexplosion (UVCE)
  • Tankexplosion mit Trümmerflug
  • Thermische Strahlung eines Feuerballs (BLEVE)
  • Sprengstoff-Gefahrenradien (TNT-Modell)
  • Freisetzung von Festkörper als Partikel

Die Bedienungsfreundlichkeit ist ein wichtiges Merkmal von MET. Alle wesentlichen Eingabewerte und Resultate sind auf der Hauptmaske "Szenario" zusammengefasst. Die Gefahrendistanzen werden dabei übersichtlich in 4 Säulengrafiken dargestellt.

Die folgenden 4 Bilder zeigen die einzelnen Masken unter den Reitern "Szenario", "Figur", "Chemie&Physik" und "Toxikologie": 

Wieso MET

  • Direkt interpretierbare Angaben
    Die Gefahrendistanzen werden in Metern angegeben. Es können sofort Massnahmen getroffen werden
  • Einfach zu Bedienen
    Alle wichtigen Daten wie Eingabe/Ausgabewerte sind auf einer Hauptmaske ersichtlich
  • Visualisierung der Gefährungszone auf einer digitalen Karte
    Die Zonen können direkt sichtbar gemacht werden
  • Umfangreiche Substanzdatenbank
    Ueber 5'800 berechenbare Stoffe, Ueber 110'000 Synonyme.
  • Online-Abfrage von Wetterdaten ab einer Wetterstation
    Erlaubt die automatisch Einspeisung von Wetterdaten
  • Jahrelange Erfahrung und Support
    MET wird seit 1990 weiter entwickelt. Die Datenbank wird laufend ergänzt. Neu mit Update-Service.

Wer braucht MET

  • Anti-Terror Spezialisten
  • Armee ABC-Schutz
  • Berufsfeuerwehren
  • Chemiewehren
  • Einsatzleitstellen
  • Experten in Katastrophenschutz
  • Werksfeuerwehren
  • Umweltschutzämter
  • Zivilschutz