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Das digitale Kartenmodul ISiMap erlaubt die schnelle Darstellung geografischer Pixelkarten aufgrund der Benutzung von "Bildkacheln" und kann Vektorinformationen auf die Kartenansicht projizieren.


ISiMap ist das interne geografische Kartenmodul in MET4. Es erlaubt die MET-Gefahrenzonen auf der geografischen Karte anzuzeigen. MET-Szenarien lassen sich direkt auf der Karte ablegen.

 

Es können zusätzlich Objekte auf der Karte angezeigt werden wie beispielsweise Grenzenlinien, Hydranten, Gefahren usw. Den einzelnen Objekten können verschiedene Dokumente zugewiesen werden wie Pläne, Fotos, Anleitungen usw.

 

Mit einem Klick auf ein Objekt kann ein Skript ausgeführt werden (Windows Scripting Host), die eine andere Applikation steuert. Das ISiMap-Kartenmodul kann ebenfalls von einem externen Programm gesteuert werden. 

Eigenschaften

  • Erlaubt die Darstellung von geografischen Pixelkarten. Jede Karte kann in mehreren Masstäben vorhanden sein und als Kartengruppe abgelegt sein.
  • Innerhalb einer Kartengruppe kann ohne Aenderung des Ortes von Masstab zu Masstab gewechselt werden.
  • Jede Karte kann gezoomt werden: 10%, 20%,...,100%, 200%, 400%
  • Folgende Vektoren können auf die Karte eingefügt, angezeigt und gelöscht werden: Ellipse, Kreis, Polygon, Rechteck, MET-Szenario, Symbol und Text.
  • Mit einem Doppelklick auf ein abgelegtes MET-Szenario wird dieses geöffnet und die Gefahrenzonen werden eingeblendet. Die Windrichtung kann mit Drehen eines Pfeils eingestellt werden.
  • Vektoren (ausser MET-Szenario) können als Block zusammengefasst werden. Jeder Block kann mehrmals auf einer Karte vorkommen. 
  • Vektoren werden in Ebenen verwaltet, die sichtbar oder unsichtbar, bearbeitbar oder geschützt gestellt werden können.
  • Den aus Vektoren bestehenden Objekten können Dokumente wie Fotos, Pläne, pdf-Dateien usw. zugewiesen werden.
  • Einem Objekt kann ein Skript (vbscript, Windows Scripting Host) zugeordnet werden, das bei Doppelklick gestartet wird um z.B. ein externes Programm zu steuern.
  • ISiMap lässt sich über ein externes Programm steuern.
  • Ebenen können exportiert oder importiert werden.
  • Ein Lineal kann eingeblendet werden.
  • Ein markierter Teil einer Karte kann ausgedruckt werden.
  • Ist Google Earth installiert und ist die ISiMap-Karte georeferenziert, kann ein Ort über das Kontexktmenü in Google Earth angezeigt werden.
  • Das Modul zeigt Karten im ISiMap-Format an.
  • Die Karten können mit einem metrischen Koordinatensystem georeferenziert werden.
  • Die max. Grösse einer Pixelkarte ist beschränkt auf 2'147'483'648 x 2'147'483'648 Bildpunkte. 

Highlights

27.12.2011 19:47

Ueberblick über die neue Version 4.5 von MET

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17.02.2011 17:36

Unfall in Homberg: 30 Liter Thiophenol ausgelaufen

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08.12.2010 12:41

Ueberblick über die neue Version 4.1 von MET

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23.06.2010 10:26

ISiTech an der Interschutz 2010

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