Die eigentliche Schaltzentrale im Programm ist der Dialog "MET- Gefahrendiamant": Von diesem Dialog aus werden die weiteren Programmteile MET, Daten oder ERI-Cards aufgerufen. Wichtig für eine einfache Benutzerführung: Diesen Dialog erreichen Sie immer nach der Auswahl einer Substanz. Sie erkennen mit dem Gefahrendiamant auf einen Blick die Haupt-Gefährdungen des gewählten Stoffs.
Oben im gelb hinterlegten Bereich sehen Sie nochmals zur Kontrolle den Namen des gewählten Stoffs.
Zentral im Dialog erkennen Sie den Gefahrendiamanten zum Stoff gemäss NFPA Standard System 704. Der Gefahrendiamant gibt auf einen Blick Auskunft über die Hauptgefährdungen einer Substanz, wobei die Gefährdungen in Brandgefahr (rot), Gesundheitsgefahr (blau) und Reaktionsgefahr (gelb) und Besondere Anweisungen (weiss) aufgeteilt sind. Ein Klick auf die unterstrichene Beschriftung gibt zusätzliche Auskunft über die Bedeutung der Zahl in der entsprechenden Hauptgefährdung.
Unterhalb des Gefahrendiamants sind die Schalter zur Verzweigung in die Programmteile: "MET", "Daten" oder "ERI-Card" ersichtlich. 

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 Gefahrendiamant von Schwefelsäure
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 Gefahrendiamant von Sauerstoff
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Für gewisse Substanzen gibt es keine NFPA Klassifizierung (z.B. für Gemische) oder sie ist in der Datenbank nicht vorhanden. Das Programm zeigt in diesem Fall als Ersatz die orange Gefahrentafel an. (MET® für PocketPC Freeware Version zeigt nur im Fall von UN-Nr 1040 den Gefahrendiamant an, bei allen anderen Stoffen zeichnet das Programm die orange Gefahrentafel).


Tour 3. Schritt: MET 
Letzte Änderung: 28.05.2006 - 19:16
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